Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Saarbrücken

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Ortsgruppe Saarbrücken

Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Saarbrücken

Unterschriften und Bürgervorschläge zur Lärmsanierung an der A620 gesammelt

Wie in den Medien angekündigt, führte die Ortsgruppe Saarbrücken des BUND am 18. September 2019 eine Umfrage unter Bürger*innen am Zugang zur Alten Brücke in Saarbrücken durch.

Mehr als 850 Passant*innen wurden von den ehrenamtlichen Helfer*innen sowie den zwei ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr beim BUND absolvierenden jungen Damen angesprochen, 100 qualifizierte Fragebögen mit konkreten, auswertbaren Antworten konnten in der 7 Stunden dauernden Aktion eingeholt werden.

Das dem permanenten Lärmteppich ausgesetzte Publikum beantwortete mehrheitlich ( > 90 %) die Frage nach persönlicher Störung und Belästigung positiv.

Den Anwohnern im Innenstadtbereich links und rechts der Autobahn war der Ärger über den Stillstand in Sachen Lärmschutz in den Gesprächen am Rande der Befragung mehr als deutlich anzumerken.

Eine mehr als deutliche Mehrheit unterstützt daher die Forderung des BUND Saarbrücken nach dem Einbau von qualifizierten Lärmschutzmaßnahmen entlang der A 620.

Auch die Online Petition des BUND an den Landtag des Saarlandes unterstützten sehr viele Befragte und hoffen, damit ein wirksames Zeichen zu setzen, damit dieses Thema auf der Tagesordnung der verantwortlichen Akteure bleibt und endlich wirksame Maßnahmen ergriffen werden, den Lärm mit geeigneten technischen Schutzmaßnahmen einzudämmen, wie dies bereits in vielen anderen Städten selbstverständlich ist.

Seit 1978 ermöglicht die sogenannte Lärmsanierung bei bestehenden Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes, die nicht neu gebaut oder wesentlich geändert werden, Lärmschutzmaßnahmen vorzusehen. Die Lärmsanierung wird als freiwillige Leistung auf der Grundlage haushaltsrechtlicher Regelungen durchgeführt. Voraussetzung für die Lärmsanierung ist die Überschreitung bestimmter Auslösewerte, die in Saarbrücken bei Messungen im April 2019 an der alten Fußgängerbrücke deutlich überschritten wurden.

Für die Lärmvorsorge und die Lärmsanierung gilt, dass vorrangig aktive Lärmschutzmaßnahmen umzusetzen sind, die direkt an der Quelle wirken wie z.B. Lärmschutzwände und Lärmmindernde Fahrbahnbeläge

Das detaillierte Ergebnis der Umfrage vom 18. September 2019 wird sowohl dem Verkehrs- und Baudezernenten der Landeshauptstadt Saarbrücken, Herrn Prof. Heiko Lukas als auch dem neuen Oberbürgermeister, Herrn Uwe Conradt vorgelegt.

Der BUND wird auch weiterhin die Teilhabe an den Entscheidungsprozessen anmahnen und auf zeitnahe Umsetzung der Maßnahmen drängen, die seit dem Frühjahr 2019 gefordert wurden :

Einbau einer Lärmschutzwand entlang der A 620

Tempolimit von 60 km/h mit Radarüberwachung in beiden Richtungen im genannten Streckenabschnitt

Einbau von Flüsterasphalt auf allen Fahrbahnen im genannten Streckenabschnitt nach Vorbild der A3 bei Köln-Dellbrück

Die o.g. Maßnahmen sind dringend und zeitnah umzusetzen, damit eine der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands mitten durch innerstädtisches Gebiet und die damit verbundenen Lärmemissionen künftig die Gesundheit der Saarbrücker Bürger*innen nicht mehr belastet.

BUND Ortsgruppe Saarbrücken / kb 18.09.2019

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Foto: Werner Ried, VCD

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